Masken für csi - und was hinter der Maske steckt

Aktuelles Thema in Zeiten vor Corona: Mund-Nasen-Schutz – ja oder nein?

In einigen Bundesländern ist es bereits Pflicht, in anderen gilt bisher nur die dringende Empfehlung für das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes.

Wir bei csi möchten dafür sorgen, dass unsere Mitarbeiter eine Maske parat haben, falls sie eine benötigen oder sich mit einer Maske wohler fühlen.Wir empfehlen das Tragen einer Maske, vor allem in den Bereichen, wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.

Wir haben frühzeitig Überlegungen getroffen, woher wir Masken bekommen können. Es gibt verschiedene Möglichkeiten: Masken selber nähen oder kaufen, ohne aber natürlich dem medizinischen Personal die Masken wegzunehmen, die sie brauchen. Einige unserer Mitarbeiter sind bereits fleißig daran, Masken für ihren Privatgebrauch zu nähen.

Wir haben uns dafür entschieden, Masken für alle csi-Mitarbeiter bei einem lokalen Heilbronner Unternehmen zu bestellen. Damit schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe: Zum einen unterstützen wir ein lokales Unternehmen, die ihr Geschäftsmodell aufgrund der aktuellen Corona-Krise umstellen mussten und zum anderen sorgen wir für den Schutz unserer Mitarbeiter.

Wir haben letzte Woche unsere Maske bei dem Heilbronner Unternehmen HMS Easy Stretch abgeholt. HMS Easy Stretch produziert normalerweise Sonnensegel, beleuchtbare Kegeln oder Dekorationen wie beispielsweise elastische Stehtisch-Hussen für Messen oder große Veranstaltungen wie Haigern Live. Aufgrund der wirtschaftlichen Lage musste das Unternehmen Insolvenz anmelden. Nichtsdestotrotz haben sie auf die aktuelle Situation reagiert und ihren Betrieb auf das Nähen von Masken aus den vorhandenen Stoffen für Privatpersonen oder Unternehmen umgestellt. Die Masken sind bei 60 Grad waschbar, somit wiederverwendbar und sind in Deutschland von den hauseigenen Näherinnen und Nähern gefertigt worden.

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